
Richtlinien, die festlegen, was in der Facebook-App gestattet ist und was nicht.
Weitere Richtlinien, die für Facebook-Technologien gelten.
So aktualisieren wir unsere Richtlinien, messen wir Ergebnisse, arbeiten wir mit anderen zusammen und leisten vieles mehr.
So tragen wir dazu bei, Einmischung zu verhindern, Menschen zum Wählen zu befähigen und vieles mehr zu ermöglichen.
So arbeiten wir mit unabhängigen Faktenprüfern und anderen zusammen, um Falschmeldungen zu identifizieren und diesbezüglich Maßnahmen zu ergreifen.
So prüfen wir Inhalte auf ihren Nachrichtenwert.
So reduzieren wir problematische Inhalte im News Feed.
Ein vierteljährlicher Bericht darüber, wie gut uns die Durchsetzung unserer Richtlinien in der Facebook-App und auf Instagram gelingt.
Bericht darüber, wie wir Personen helfen, ihr geistiges Eigentum zu schützen.
Bericht über Behördenanfragen nach Nutzerdaten.
Bericht über Sperrungen von Inhalten, die uns wegen Verstoßes gegen vor Ort geltendes Recht gemeldet werden.
Bericht über absichtliche Beeinträchtigungen des Internets, die die Fähigkeit der Nutzer einschränken, auf das Internet zuzugreifen.
Ein vierteljährlicher Bericht darüber, was sich die Menschen auf Facebook ansehen, darunter Inhalte, die im Quartal am weitesten verbreitet waren.
Änderungsprotokoll
Änderungsprotokoll
Aktuelle Version
Unser Ziel ist es, potenziellen Schaden in der Offline-Welt zu verhindern, der möglicherweise im Zusammenhang mit Inhalten auf Facebook steht. Auch wenn uns bewusst ist, dass Menschen ihre Verachtung bzw. Geringschätzung oder Ablehnung häufig durch Drohungen oder Aufrufe zur Gewalt ausdrücken, die scherzhaft und nicht ernst gemeint sind, entfernen wir dennoch Beiträge, die zu schweren Gewalttaten anstiften oder diese unterstützen. Wir entfernen entsprechende Inhalte, deaktivieren Konten und arbeiten mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen, wenn wir der Ansicht sind, dass eine echte Gefahr von Körperverletzung oder eine unmittelbare Gefährdung der öffentlichen Sicherheit besteht. Wir achten möglichst auch immer auf Sprache und Kontext, um lockere Aussagen von Inhalten zu unterscheiden, die eine glaubhafte Bedrohung der öffentlichen oder persönlichen Sicherheit darstellen. Bei der Beurteilung, ob eine Bedrohung glaubhaft ist, berücksichtigen wir eventuell auch zusätzliche Informationen wie die öffentliche Sichtbarkeit einer Person und die Gefahren für ihre körperliche Sicherheit.
In einigen Fällen werden Bedrohungen gegen Terroristen und andere gewalttätige Akteure als Absichtserklärung geäußert oder an gewisse Bedingungen geknüpft (Beispiel: Terroristen verdienen es, getötet zu werden). Diese stufen wir als unglaubwürdig ein, sofern keine stichhaltigen Hinweise das Gegenteil andeuten.
An Menschen oder Orte gerichtete Drohungen, die zum Tod (und zu anderen Formen schwerer Gewalt) führen können. Hierbei wird Drohung wie folgt definiert:
Inhalte, die um Dienste ansuchen oder solche anbieten, Personen zu töten (z. B. Auftragsmörder, Söldner, Attentäter), oder die den Einsatz eines Auftragsmörders, Söldners oder Attentäters gegen ein Ziel befürworten.
Eingeständnisse, Absichtserklärungen, Befürwortung oder Aufrufe, eine Zielperson zu entführen, bzw. Aussagen, die ein diesbezügliches Vorhaben enthalten oder unter gewissen Bedingungen ankündigen.
Inhalte, die Entführungen oder Kidnappings darstellen, wenn klar erkennbar ist, dass die Inhalte nicht von einem Opfer oder dessen Familie als Hilferuf oder zur Information, Verurteilung oder Sensibilisierung geteilt werden.
Androhungen schwerer Gewalt mit digital erstellten oder geänderten Bildern, die auf lebende Personen mit Waffen, Methoden der Gewalt oder Verstümmelung abzielen.
Drohungen, die zu schweren Verletzungen (mittelschwere Gewalt) führen, gegenüber Privatpersonen, namentlich nicht genannten aber spezifizierten Personen, minderjährigen Personen des öffentlichen Lebens, stark gefährdeten Personen oder Gruppen, wobei Drohung wie folgt definiert wird:
Drohungen, die zu Körperverletzung (oder anderen Formen mäßiger Gewalt) führen, gegenüber Privatpersonen (Eigenmeldung durch diese erforderlich) oder minderjährigen Personen des öffentlichen Lebens, wobei Drohung wie folgt definiert wird:
Alle Inhalte, die ausdrücklich dem Zweck dienen, eine Person als Mitglied einer genannten und erkennbaren Risikogruppe bloßzustellen.
Anleitungen zur Herstellung oder Verwendung von Waffen, wenn Anhaltspunkte vorliegen, dass Menschen schwer verletzt oder gar getötet werden sollen, u. a. durch Folgendes:
Bereitstellung von Anleitungen zur Herstellung oder Verwendung von Sprengstoff, es sei denn, aus dem Kontext ist klar erkennbar, dass der Inhalt für einen gewaltfreien Zweck geteilt wird (z. B. als Teil kommerzieller Videospiele, aus eindeutig wissenschaftlichen oder bildungsrelevanten Zwecken, für ein Feuerwerk oder speziell für den Angelsport).
Jegliche Inhalte mit Absichtserklärungen, Handlungsaufrufen oder Aussagen, die die Ausübung von Gewalt oder ihre Androhung unter gewissen Bedingungen enthalten, oder Inhalte, die Gewalt rund um Wahlen, Wählerregistrierung oder die Verwaltung oder den Ausgang einer Wahl befürworten.
Absichtserklärungen, Handlungsaufrufe oder Aussagen, die die Absicht oder Androhung enthalten, Waffen an bestimmte Orte zu bringen, wie u. a. Gebetsstätten, Bildungseinrichtungen, Wahllokale oder Standorte, an denen die Stimmauszählung oder Verwaltung einer Wahl stattfindet, bzw. Aussagen, die ein diesbezügliches Vorhaben enthalten oder unter gewissen Bedingungen ankündigen (oder Aufforderung anderer, dies zu tun).
Folgende Inhalte sind untersagt:
Hier einige Beispiele dafür, wie die Durchsetzung für Facebook-Nutzer/innen aussieht: So sieht es aus, wenn jemand etwas meldet, das nach seiner/ihrer Meinung nicht auf Facebook sein sollte, wenn jemandem mitgeteilt wird, dass er/sie gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstoßen hat und wenn eine Warnmeldung für bestimmte Inhalte angezeigt wird.
Hinweis: Wir nehmen ständig Verbesserungen vor. Deshalb könnte das, was hier zu sehen ist, im Vergleich zu dem, was wir zurzeit verwenden, nicht mehr ganz aktuell sein.
Wir haben die Möglichkeit, Posts, Kommentare, Storys, Nachrichten oder anderes zu melden.

Wir helfen Menschen dabei, Dinge zu melden, die ihrer Meinung nach von der Plattform entfernt werden sollten.

Wir bitten die meldenden Personen dann, zu beschreiben, worum es geht. Das hilft uns dabei, Meldungen an die richtigen Stellen weiterzuleiten.

Anschließend reichen wir den Bericht ein. Wir sagen auch, was als Nächstes passieren wird.

Nach unserer Prüfung des Berichts senden wir dem meldenden Nutzer eine Benachrichtigung.

Im Support-Postfach stellen wir nähere Informationen zu unserer Prüfungsentscheidung bereit. Wir benachrichtigen die jeweiligen Personen darüber und senden ihnen einen entsprechenden Link zu.

Wenn eine Person glaubt, dass unsere Entscheidung falsch ist, kann sie eine weitere Prüfung verlangen.

Nachdem wir den Inhalt erneut geprüft haben, senden wir unsere endgültige Antwort wieder an das Support-Postfach.

Wenn ein Nutzer etwas postet, das gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstößt, werden wir ihn darüber informieren.

Wir gehen dann auch auf verbreitete Irrtümer rund um die Durchsetzung ein.

Wir erklären dem Nutzer in einfachen Worten, warum seine Inhalte entfernt wurden.

Nachdem wir den Kontext unserer Entscheidung dargelegt und unsere Richtlinie erklärt haben, fragen wir die betroffene Person, was sie als Nächstes tun möchte. Unter anderem fragen wir sie, ob wir ihrer Meinung nach einen Fehler gemacht haben.

Wenn die jeweilige Person nicht mit unserer Entscheidung einverstanden ist, bitten wir sie, uns dies genauer zu erläutern.

An dieser Stelle legen wir dar, was als Nächstes passieren wird.

In News Feed und auf anderen Oberflächen verdecken wir bestimmte Inhalte, damit Menschen selbst entscheiden können, ob sie diese Inhalte sehen möchten.

In diesem Beispiel geben wir mehr Kontext dazu, warum wir das Foto verdeckt haben. Der Kontext enthält Informationen von unabhängigen Faktenprüfern.

Weltweit gelten für alle Facebook-Nutzer/innen dieselben Richtlinien.
Unser globales Team von über 15.000 Reviewern arbeitet jeden Tag daran, die Facebook-Nutzer/innen zu schützen.
Externe Expert/innen, Wissenschaftler/innen, NGOS und Politiker/innen helfen dabei, die Facebook-Gemeinschaftsstandards mitzugestalten.